Donnerstag
12.November2026

ABSCHIED VON GESTERN D, keine Angabe
Regie: Alexander Kluge | 88 Min. BRD 1966. R: Alexander Kluge. D: Alexandra Kluge, Hans Korte, Edith Kuntze-Peloggio. 88 Min. 35mm Am 8.11. (Frankfurt schaut einen Film): mit Einführung von Eva Hielscher (DFF) und im Anschluss Gespräch mit Kameramann Thomas Mauch Am 12.11. (Treffpunkt Kino 65plus): mit Getränk vorab und kurzer Einführung Filmreihe: Alexander Kluge / Treffpunkt Kino 65plus „Uns trennt von gestern kein Abgrund, sondern die veränderte Lage“ – dieses dem Film vorangestellte Zitat von Reinhard Baumgart steht stellvertretend auch für Alexander Kluges Auseinandersetzung mit dem deutschen Film in den 1960er Jahren. Als einer der Initiatoren des Oberhausener Manifests entwarf Kluge mit ABSCHIED VON GESTERN seine Gegenvorstellung zu „Papas Kino“. Sie war stilistisch (Kamera: Thomas…
DFF Filmmuseum35mm

TMDB 65IMDb 6.9 Abschied von gestern
Erlebnisse einer jungen jüdischen Frau, die aus der DDR in die Bundesrepublik Deutschland geflohen ist und auch dort in der Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, die sie nicht annimmt, ständig auf der Flucht bleibt.
- Drama

ABSCHIED VON GESTERN D, keine Angabe
Regie: Alexander Kluge | 88 Min. BRD 1966. R: Alexander Kluge. D: Alexandra Kluge, Hans Korte, Edith Kuntze-Peloggio. 88 Min. Am 8.11. (Frankfurt schaut einen Film): mit Einführung von Eva Hielscher (DFF) und im Anschluss Gespräch mit Kameramann Thomas Mauch Am 12.11. (Treffpunkt Kino 65plus): mit Getränk vorab und kurzer Einführung Filmreihe: Alexander Kluge / Treffpunkt Kino 65plus Der Film gilt als stilbildender Klassiker des Neuen Deutschen Films und erzählt in kaleidoskopartig erzählten Episoden von der Jüdin Anita G., die nach der Flucht aus der DDR versucht, in der Bundesrepublik Fuß zu fassen. Sie wird Krankenschwester, begeht aber einen Diebstahl, wonach ihr Leben ihr nach und nach entgleitet.

Koop. LEA Bildungswerk der GEW Hessen: Kinder 1945 – Zeitzeugen 2025 | Film und Gespräch
Rebekka Waitz | DE 2025 | FSK o.A. | 90 Min. Vier Menschen aus dem Rhein-Main-Gebiet erzählen von einer Kindheit im Ausnahmezustand. Sie sind in den letzten Kriegsjahren in ein Deutschland voller Zerstörung und Mangel geboren. Eindrücklich berichten sie über ihre Schulzeit, das Aufwachsen auf dem Land fern von den Eltern oder das Spielen in den Trümmern.

Tue recht und scheue niemand - Das Leben der Gerda Siepenbrink
Regie: Jutta Brückner | 65 Min. BRD 1975. R: Jutta Brückner. Fotografischer Essayfilm. 65 Min. DCP Filmreihe: Carte Blanche Anhand eines Mosaiks aus Privatfotos, Archivbildern und Porträts des Fotografen August Sander wird die Lebensgeschichte von Gerda Siepenbrink, der Mutter von Regisseurin Jutta Brückner, erzählt. Es ist zugleich ein Panorama weiblicher Unfreiheit im Deutschland des 20. Jahrhunderts und eine persönliche Aufarbeitung von verpassten Chancen. Der erste Teil der losen Trilogie Jutta Brückners – mit HUNGERJAHRE (1980) und IM SPIEGEL MEINER MUTTER (2026).
- Dokumentarfilm

George Michael: The Faith Tour
113 min
- Musik
- Dokumentarfilm

TMDB 59RT 53IMDb 6.5 Alexandra's Project
99 min
Eigentlich dachte Steve, dass ihn zuhause eine Schar von Gästen zu seinem Geburtstag überraschen würde, doch in seiner stockdunklen, verlassenen Wohnung erwartet ihn nur ein Videoband mit der Aufschrift Spiel mich. Als er es abspielt, sieht er zunächst seine Frau Alexandra und seine Kinder, die ihn fröhlich beglückwünschen. Dann schickt Alexandra die Kids auf ihr Zimmer und beginnt einen verführerischen Striptease. Doch dann hält sie sich plötzlich eine Waffe an den Kopf. Steve stoppt das Band und versucht die Polizei anzurufen, doch das Telefon ist tot und er muss zudem feststellen, dass er in seiner Wohnung eingeschlossen wurde. Er sieht sich das Band weiter an und was er im weiteren Verlauf der Aufnahme sehen muss, übersteigt seine allergrößten Ängste...
- Mystery
- Drama
- Thriller

ŠESTAJA CAST' MIRA STUMM, keine Angabe
Regie: Dziga Vertov | 74 Min. Ein Sechstel der Erde UdSSR 1926. Dziga Vertov. 74 Min. DCP. Musikfassung (Michael Nyman) Original version with English subtitles Vortrag (ca. 30 Min.): Daniel Fairfax Filmreihe: Lecture & Film Dziga Vertovs Filmgedicht aus dem Jahr 1926 – ursprünglich als Werbefilm für die sowjetische Exportkommission in Auftrag gegeben – ist eine Hymne auf die Vielfalt menschlichen und natürlichen Lebens im riesigen Gebiet der UdSSR; zugleich dient es als Lehrstück für jene bahnbrechende Montagetechniken, die Vertov gemeinsam mit Zeitgenossen wie Sergei Eisenstein, Lew Kuleschow und Wsewolod Pudowkin entwickelte. Durch die Montage war das Kino fähig – so Vertovs quasi-kosmologische Vision –, die „kommunistische Entschlüsselung der Welt“ zu vollziehen. Für das heutige…
DFF FilmmuseumstummDCP
Nichts dabei? Vielleicht stattdessen ein Theaterstück, ein Museumsbesuch oder ein Konzert?