Thursday
29.October2026
IMDb 7.3 All I Had Was Nothingness
Forty years after the release of Claude Lanzmann’s monumental film Shoah, Guillaume Ribot reveals the director’s relentless pursuit to tell the untold, using only Lanzmann’s words and unseen footage from the masterpiece.
- Documentary
- History

TMDB 81RT 100IMDb 7.9 NAZA
Filmed at night from Tel Aviv rooftops, this investigative documentary examines the civilian casualties of Israel's military operations in Gaza and the systems behind targeted killings of Palestinians.
- Documentary
- War

IMDb 8.2 The Last Ambassador
90 min
The Afghan ambassador in Vienna, Manizha Bakhtari, is in a bizarre situation since the Taliban took power: she represents a country whose old government fled and whose new Taliban government has no international recognition. Under increasingly difficult conditions, she decides to stand up to the Taliban and continue her courageous fight for the rights of Afghanistan's women.
- Documentary

ALL I HAD WAS NOTHINGNESS OmU, keine Angabe
Regie: Guillaume Ribot | 94 Min. Frankreich 2025. R: Guillaume Ribot. 94 Min. DCP. OmU Original version with German subtitles Im Anschluss Filmgespräch: Dominique Lanzmann, Corinna Coulmas und Irena Steinfeldt-Levy mit Filmwissenschaftler Johannes Praetorius-Rhein Filmreihe: Jüdische Filmtage Claude Lanzmann arbeitete zwölf Jahre an SHOAH (1985), einem wegweisenden Film, der die Darstellung der Schoa grundlegend veränderte. Vierzig Jahre später widmet sich der Filmemacher Guillaume Ribot dem umfangreichen Material von rund 220 Stunden bislang unveröffentlichten Aufnahmen. Lanzmanns Suche nach einer filmischen Annäherung an die Realität der Schoa führte ihn rund um die Welt zu Überlebenden, Zeitzeug*innen und Täter*innen. Trotz Zweifeln, Rückschlägen und Irrwegen entstand so ein…
DFF FilmmuseumOmUDCP
Kolot: Stimmen zur jüdischen Gegenwart
Die Veranstaltung muss leider verschoben werden – ein neuer Termin wird noch bekannt gegeben. „Kolot“ (Hebräisch für „Stimme“) ist ein narratives wie künstlerisches Videointerview-Projekt, das um die Folgen des 7. Oktober und die Wirkung von Gewalt in jüdischen Familienbiografien kreist. Die Sozialpsychologin Marina Chernivsky hat das Projekt 2024 begonnen und setzt es seither kontinuierlich fort. An diesem Abend stellt sie ausgewählte Videointerviews vor und unterhält sich mit Sara Soussan ,…

JÜDISCHE FILMTAGE: The Polish Women | Einführung von Eliana Renner
João Jardim | BR 2024 | FSK o.A. | 125 Min. | OmeU Rio de Janeiro zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Gemeinsam mit ihrem Sohn Joseph flieht Rebeca aus Polen nach Brasilien – auf der Suche nach einem besseren Leben und mit der Hoffnung, ihren Mann wiederzusehen. Ohne gültige Papiere drohen ihr die Abschiebung und die Trennung von ihrem Sohn. In ihrer Verzweiflung vertraut sie dem scheinbar hilfsbereiten Tzvi, der ihr Arbeit verspricht.
Filmforum HöchstOmeU

TMDB 60 Other Mommy
OV · 2026 · 94 min
Young Bela forms a relationship with a sinister entity in her home that looks uncannily like her own mother, drawing her into a terrifying and increasingly dark world.
- Horror

T BLOCKERS Engl. OF, keine Angabe
Regie: Alice Maio Mackay | 74 Min. Australien 2023. R: Alice Maio Mackey. D: Adeline Ophelia Last, Lewi Dawson, Lisa Fanto. 72 Min. Blu-ray. OF Original version Filmreihe: Trans New Weird Horrorkomödie mit DIY-Punk-Attitüde, in der Trans-Regisseurin Sophie und ihre Freundinnen dem Alien-Parasit, der ihre Kleinstadt infiziert und cis-Männer zu hirnlosen Zombies mutieren lässt, den Krieg erklären. Seit ihrem Debüt im Jahr 2021 realisierte die 22-jährige Regisseurin Alice Maio Mackay bereits sieben ihrer in Neonfarben getauchten Horrorfilme. T-BLOCKERS ist queeres Genrekino für die Community, so als hätte Gregg Araki bei der Trash-Schmiede Troma gearbeitet.
Nothing for you? How about a play, a museum visit, or a concert instead?