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Series

Pavel Schnabel

The film series "Pavel Schnabel" runs from 19 September to 23 September at DFF — Deutsches Filminstitut & Filmmuseum with 6 screenings.

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  1. BODYGUARD BEI RAFFAEL

    65 Min. HOMMAGE À AUGUST SANDER BRD 1977. 22 Min. BODYGUARD BEI RAFFAEL Deutschland 2000. 60 Min. DCP Mit Gespräch zum Thema Kamera im Dokumentarfilm mit Pavel Schnabel und Malte Hagener Filmreihe: Pavel Schnabel Alle Museumsbesucher*innen kennen sie: die Männer und Frauen, die aufmerksam, aber möglichst unauffällig die Schätze vor den Besucher*innen bewachen müssen. Schnabel porträtiert einige der Museumswächter*innen in Gemäldegalerien in München, Dresden und Köln. Bei viel Betrieb ist besonders viel Aufmerksamkeit gefragt; wenn nichts los ist, ist die Arbeit auch ein Kampf gegen die Langeweile. Als Vorfilm läuft Schnabels klassische Hommage an den Fotografen August Sander, in welcher er Fotografien von Bauern aus den 1920er Jahren stilecht mit Menschen aus den 1970ern nachstellt.

    DFF FilmmuseumDCP

    Pavel Schnabel

  2. Jetzt, nach so viel’ Jahren

    Documentary about a small German village and its inhabitants four decades after the last remaining jewish inhabitants were chased away or put into concentration camps. Interviews with the people of the village about the past as well as with the exiled jewish community, now living in New York.

    • Documentary

    DFF FilmmuseumDCP

    Pavel Schnabel

  3. Home is not a Place

    Home Is Not a Place follows a filmmaker’s search into her own family history after learning that her grandmother was kidnapped and forced into marriage. Through conversations with three women from her village, spanning three generations, the film examines the lasting effects of bride kidnapping in Nepal and how its influence continues to shape ideas of consent, marriage, and womanhood. Told through observation and personal testimony, the film looks at how women live with, respond to, and resist practices that have shaped their lives.

    • Documentary

    DFF FilmmuseumOmUDCP

    Pavel Schnabel

  4. Der böhmische Knoten

    Regie: Pavel Schnabel | 98 Min. Deutschland 1994. 98 Min. OmeU. 16mm Zu Gast: Pavel Schnabel Filmreihe: Pavel Schnabel Der wohl brisanteste Streitpunkt in den Beziehungen zwischen (West-)Deutschland und der Tschechoslowakei waren jahrzehntelang das Sudetenland und die Sudetendeutschen, deren Verhalten in den 1930er Jahren und im Krieg und ihre Vertreibung nach dem Krieg. Ganz im Gegensatz zur hochgradigen Emotionalität, mit der diese Frage oft verknüpft war, nähert sich Pavel Schnabel ihr besonnen und differenziert: Er befragt Menschen auf beiden Seiten mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen und fächert auf diese Weise nuanciert Probleme von Zugehörigkeit, Ausgrenzung und Schuld auf.

    • Documentary

    DFF FilmmuseumOmeU16mm

    Pavel Schnabel

  5. Einmal Bonn und zurück

    Regie: Pavel Schnabel, Harald Lüders | 45 Min. MITTEN IN DEUTSCHLAND BRD 1978. 10 Min. GELD ALLEIN MACHT … BRD 1982, 17 Min. EINMAL BONN UND ZURÜCK Pavel Schnabel, Harald Lüders. BRD 1982. 45 Min. 16mm Zu Gast: Pavel Schnabel Filmreihe: Pavel Schnabel EINMAL BONN UND ZURÜCK zeichnet mit dokumentarischen Mitteln die politische Lage der BRD zur Zeit der Kanzlerschaft Helmut Schmidts. In Form eines Kurzspielfilms gibt MITTEN IN DEUTSCHLAND ein Stimmungsbild über die Zeit des „Deutschen Herbstes“. GELD ALLEIN MACHT … ist ebenfalls ein Kurzspielfilm, und zwar über die Macht des Geldes über den einzelnen.

    • Documentary

    DFF Filmmuseum16mm

    Pavel Schnabel

  6. FRÜHER GLÜCKLICH, HEUTE FROH

    Regie: Pavel Schnabel | 90 Min. Deutschland 1997. 90 Min. 16mm Mit Gespräch zum Thema Schnitt im Dokumentarfilm mit Eva Voosen (Schnitt) und Melanie Gärtner Filmreihe: Pavel Schnabel In den 1970er Jahren gab es eine ganze Reihe von Menschen, die als Aussteiger*innen ihr bisheriges Leben hinter sich ließen und zum Beispiel Landkommunen gründeten. Zwei Jahrzehnte später hat Pavel Schnabel einige von ihnen aufgesucht und befragt, ob sich ihre Träume und Wünsche von einem alternativen Leben erfüllt haben.

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    Pavel Schnabel