Series
Exf F. – Tage Des Experimentellen Films Frankfurt
The film series "Exf F. – Tage Des Experimentellen Films Frankfurt" runs from 11 September to 15 September at DFF — Deutsches Filminstitut & Filmmuseum with 6 screenings.

Suite California Stops & Passes Part 1: Tijuana to Hollywood via Death Valley
The first part of what was intended to be a three-part experimental travelog for Nelson’s home state of California, this film covers the Mexican border, Death Valley, and Hollywood/Los Angeles.
DFF Filmmuseum16mm

FUGE, A LIGHT’S TRAVELOGUE / ELLIPTIC
Regie: Els van Riel | 57 Min. Belgien 2017/2025. R: Els van Riel. 57 Min. 16mm Zu Gast: Els van Riel, Daniel Swarthnas Filmreihe: exf f. – tage des experimentellen films frankfurt Els van Riel lebt in Brüssel und hat Fotografie sowie Film studiert, als Vorführerin gearbeitet und war in den experimentellen Kollektiven Labo BxL und Cinéma Parenthèse aktiv. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit der künstlerischen Untersuchung der grundlegenden Bestandteile von Film und Kino, dem Licht und der technischen Apparatur. Van Riels Filme machen durch die Manipulation von Belichtung und Fokus optische und fotochemische Prozesse sichtbar, die in der alltäglichen Wahrnehmung üblicherweise unterbewusst bleiben. FUGUE, A LIGHT’S TRAVELOGUE und ELLIPTIC setzen einen besonderen Aspekt auf die Erforschung des…
DFF Filmmuseum16mm

Left Handed Memories
“Like any worthwhile piece of art, Left-Handed Memories can be read several ways. Images of frames and framed materials recur. Pages of a dictionary flip by, and it is here that the viewer can see a reference to Will Hindle. Entry words echo his film titles - Billabong, Chinese Firedrill etc. A soft-focus female nude, reminiscent of an Edward Weston photograph, becomes increasingly scratched as the footage runs, a memento mori of the plastic material itself. Much, the film tells us, is beautiful, and much will be forgotten.” (Tom Whiteside)
DFF Filmmuseum16mm

KURZFILMPROGRAMM: KLAUS TELSCHER (1955-2024)
Regie: Klaus Telscher | 93 Min. ENTWICKLUNGSSTÜCKE (BRD 1980. 12 Min. 16mm) AMERICAN HOTEL (BRD 1983. 13 Min. 16mm) GREAT KENDO COMMERCIAL (BRD 1985. 13 Min. 16mm) WARUM IST ES AM RHEIN SO SCHÖN? (BRD 1986. 18 Min.16mm) NACHSOMMER (BRD 1987. 30Min. 16mm) HER MONA (DE 1992. 7 Min. 16mm) Einführung: Karola Gramann, Heide Schlüpmann Filmreihe: exf f. – tage des experimentellen films frankfurt Klaus Telscher begann 1978, Filme zu machen. Der Glanz der 1960er Jahre, des strukturellen Films, war verblichen und erging sich in matten Wiederholungen – für eine neue Generation von Filmmacher*innen öffnete sich dadurch ein Raum, in dem sie sich entfalten konnte. In einer differenzierten, ihrer selbst sicheren und von wechselseitiger Wertschätzung geprägten Szene entwickelte Telscher einen ganz…
DFF Filmmuseum16mm

FUN AND GAMES FOR EVERYONE. ROBERT NELSON
Regie: Robert Nelson, William T. Wiley | 93 Min. THE GREAT BLONDINO PREVIEW (US 1967. Robert Nelson/William T. Wiley. 4 Min. 16mm) HAULING TOTO BIG (US 1997. Robert Nelson. 45 Min. 16mm) HALF OPEN & LUMPY (US 1967/1999. Robert Nelson. 2 Min. 16mm) THE GREAT BLONDINO (US 1967. Robert Nelson/William T. Wiley. 42 Min. 16mm) Einführung: Francisco Algarín Navarro Filmreihe: exf f. – tage des experimentellen films frankfurt Als Inspiration für THE GREAT BLONDINO diente Charles Blondin, ein französischer Seiltänzer, der ab 1859 mehrmals die Niagarafälle auf einem Drahtseil überquerte. Nelson und Wileys Film folgt den Streifzügen des Akrobaten durch die Pop-Landschaft der Bay Area. Sie verwenden verzerrte Objektive, Zeitraffer, Solarisierung und eine Bandbreite an Trompe-l'Œil-Effekten, um…
DFF Filmmuseum16mm

KURZFILMPROGRAMM: FILME VON WILHELM ORLOPP
Regie: Wilhelm Orlop | 83 Min. VERdich (BRD 1982-1985. Wilhelm Orlopp. 54 Min. 16mm) Zu Gast: Wilhelm Orlopp Filmreihe: exf f. – tage des experimentellen films frankfurt In Kooperation mit exf f. widmet sich das Kino des DFF dem Schaffen des Künstlers und Filmemachers Wilhelm Orlopp, der an der Städelschule unter Peter Kubelka studiert hat. In seinem Film VERdich arbeitet Orlopp mit der Wiederholung einzelner Elemente in Ton und Bild. “Durch ein geradezu beschwörendes Immer-wieder anführen der einzelnen Sequenzen, im Beharren auf ihrer Dauer, ihrer zeitlichen Ausdehnung, entsteht eine intensivierte und monumentale Erfahrung der Dinge: eine Abkehr von linearer Zeitauffassung hin zu einer der kreisenden Bewegung, der Wiederkehr.” (Kurzfilmtage Oberhausen)
DFF Filmmuseum16mm