Spielstätte
Die Kamera Heidelberg

TMDB 71 Vivaldi und ich
112 min
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen.
- Musik
- Drama
- Historie

RT 85 Mein Leben, mein Ding
subtitled OV · 101 min
Barbie, einst eine attraktive wie fürsorgliche Mutter und Partnerin, sieht sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert, als sie 55 Jahre alt wird. Sie gerät in eine Welt voller Dunkelheit, Gewalt und Absurdität, während sie mit ihrer Identität, ihren Beziehungen und den Problemen des Lebens kämpft.
- Komödie
- Drama
OV

RT 94 The Love That Remains
109 min
Gemeinsam mit ihren drei Kindern und Familienhund „Panda“ führen Anna und Magnús ein unaufgeregtes Leben an der weiten Küste Islands. Magnús, der von allen nur Maggi genannt wird, ist als Hochseefischer oft tagelang auf dem Meer, während Anna auf ihren Durchbruch als Künstlerin hofft. Dazwischen wandern sie mit den Kindern in den Bergen, stechen Fische auf den Seen, laufen Schlittschuh, schießen Bogen, sammeln Heidelbeeren oder beobachten Wildpferde und Wale. Dabei haben sich Anna und Maggi schon vor einer ganzen Weile getrennt. Doch irgendwie schaffen es die beiden nicht, auch ihre Leben voneinander zu trennen. Ist es nur der Kinder wegen oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe, die geblieben ist? Mit THE LOVE THAT REMAINS gelingt dem vielfach preisgekrönten Regisseur Hlynur Pálmason ein Kunststück an verspieltem Minimalismus, das den wundersamen Zauber alltäglicher Momente feiert – und dahinter tiefe Wahrheiten über das Leben findet.
- Drama
- Komödie

RT 85 Mein Leben, mein Ding
101 min
Barbie, einst eine attraktive wie fürsorgliche Mutter und Partnerin, sieht sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert, als sie 55 Jahre alt wird. Sie gerät in eine Welt voller Dunkelheit, Gewalt und Absurdität, während sie mit ihrer Identität, ihren Beziehungen und den Problemen des Lebens kämpft.
- Komödie
- Drama

RT 94 The Love That Remains
109 min
Gemeinsam mit ihren drei Kindern und Familienhund „Panda“ führen Anna und Magnús ein unaufgeregtes Leben an der weiten Küste Islands. Magnús, der von allen nur Maggi genannt wird, ist als Hochseefischer oft tagelang auf dem Meer, während Anna auf ihren Durchbruch als Künstlerin hofft. Dazwischen wandern sie mit den Kindern in den Bergen, stechen Fische auf den Seen, laufen Schlittschuh, schießen Bogen, sammeln Heidelbeeren oder beobachten Wildpferde und Wale. Dabei haben sich Anna und Maggi schon vor einer ganzen Weile getrennt. Doch irgendwie schaffen es die beiden nicht, auch ihre Leben voneinander zu trennen. Ist es nur der Kinder wegen oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe, die geblieben ist? Mit THE LOVE THAT REMAINS gelingt dem vielfach preisgekrönten Regisseur Hlynur Pálmason ein Kunststück an verspieltem Minimalismus, das den wundersamen Zauber alltäglicher Momente feiert – und dahinter tiefe Wahrheiten über das Leben findet.
- Drama
- Komödie
Alpen Film Festival 2026
120 min

TMDB 71 Vivaldi und ich
112 min
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen.
- Musik
- Drama
- Historie

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
95 min
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
- Dokumentarfilm

RT 94 The Love That Remains
109 min
Gemeinsam mit ihren drei Kindern und Familienhund „Panda“ führen Anna und Magnús ein unaufgeregtes Leben an der weiten Küste Islands. Magnús, der von allen nur Maggi genannt wird, ist als Hochseefischer oft tagelang auf dem Meer, während Anna auf ihren Durchbruch als Künstlerin hofft. Dazwischen wandern sie mit den Kindern in den Bergen, stechen Fische auf den Seen, laufen Schlittschuh, schießen Bogen, sammeln Heidelbeeren oder beobachten Wildpferde und Wale. Dabei haben sich Anna und Maggi schon vor einer ganzen Weile getrennt. Doch irgendwie schaffen es die beiden nicht, auch ihre Leben voneinander zu trennen. Ist es nur der Kinder wegen oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe, die geblieben ist? Mit THE LOVE THAT REMAINS gelingt dem vielfach preisgekrönten Regisseur Hlynur Pálmason ein Kunststück an verspieltem Minimalismus, das den wundersamen Zauber alltäglicher Momente feiert – und dahinter tiefe Wahrheiten über das Leben findet.
- Drama
- Komödie

IMDb 5.6 18th Rose
95 min
Eine Teenagerin, die vom perfekten Debüt träumt, schließt einen Pakt mit einem Neuling. Doch unerwartete Gefühle und Enthüllungen bedrohen ihre Pläne.
- Drama
- Liebesfilm
- Komödie

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
95 min
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
- Dokumentarfilm

RT 94 The Love That Remains
109 min
Gemeinsam mit ihren drei Kindern und Familienhund „Panda“ führen Anna und Magnús ein unaufgeregtes Leben an der weiten Küste Islands. Magnús, der von allen nur Maggi genannt wird, ist als Hochseefischer oft tagelang auf dem Meer, während Anna auf ihren Durchbruch als Künstlerin hofft. Dazwischen wandern sie mit den Kindern in den Bergen, stechen Fische auf den Seen, laufen Schlittschuh, schießen Bogen, sammeln Heidelbeeren oder beobachten Wildpferde und Wale. Dabei haben sich Anna und Maggi schon vor einer ganzen Weile getrennt. Doch irgendwie schaffen es die beiden nicht, auch ihre Leben voneinander zu trennen. Ist es nur der Kinder wegen oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe, die geblieben ist? Mit THE LOVE THAT REMAINS gelingt dem vielfach preisgekrönten Regisseur Hlynur Pálmason ein Kunststück an verspieltem Minimalismus, das den wundersamen Zauber alltäglicher Momente feiert – und dahinter tiefe Wahrheiten über das Leben findet.
- Drama
- Komödie

TMDB 79RT 98 Die kleine Amélie oder Der Charakter des Regens
75 min
Amélie wächst als kleines belgisches Mädchen in Japan auf. An der Seite ihrer Freundin Nishio-san erlebt sie eine Kindheit voller Entdeckungen und kleiner Wunder. Doch an ihrem dritten Geburtstag durchkreuzt ein unerwartetes Ereignis die vertraute Welt. In diesem Moment wird die Grenze zwischen Unbeschwertheit und Verlust spürbar – eine Phase, in der für Amélie alles auf dem Spiel steht.
- Animation
- Drama
- Familie

TMDB 71 Vivaldi und ich
112 min
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen.
- Musik
- Drama
- Historie

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
95 min
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
- Dokumentarfilm

RT 94 The Love That Remains
109 min
Gemeinsam mit ihren drei Kindern und Familienhund „Panda“ führen Anna und Magnús ein unaufgeregtes Leben an der weiten Küste Islands. Magnús, der von allen nur Maggi genannt wird, ist als Hochseefischer oft tagelang auf dem Meer, während Anna auf ihren Durchbruch als Künstlerin hofft. Dazwischen wandern sie mit den Kindern in den Bergen, stechen Fische auf den Seen, laufen Schlittschuh, schießen Bogen, sammeln Heidelbeeren oder beobachten Wildpferde und Wale. Dabei haben sich Anna und Maggi schon vor einer ganzen Weile getrennt. Doch irgendwie schaffen es die beiden nicht, auch ihre Leben voneinander zu trennen. Ist es nur der Kinder wegen oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe, die geblieben ist? Mit THE LOVE THAT REMAINS gelingt dem vielfach preisgekrönten Regisseur Hlynur Pálmason ein Kunststück an verspieltem Minimalismus, das den wundersamen Zauber alltäglicher Momente feiert – und dahinter tiefe Wahrheiten über das Leben findet.
- Drama
- Komödie

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
95 min
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
- Dokumentarfilm

TMDB 79RT 98 Die kleine Amélie oder Der Charakter des Regens
75 min
Amélie wächst als kleines belgisches Mädchen in Japan auf. An der Seite ihrer Freundin Nishio-san erlebt sie eine Kindheit voller Entdeckungen und kleiner Wunder. Doch an ihrem dritten Geburtstag durchkreuzt ein unerwartetes Ereignis die vertraute Welt. In diesem Moment wird die Grenze zwischen Unbeschwertheit und Verlust spürbar – eine Phase, in der für Amélie alles auf dem Spiel steht.
- Animation
- Drama
- Familie

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
95 min
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
- Dokumentarfilm

RT 94 The Love That Remains
109 min
Gemeinsam mit ihren drei Kindern und Familienhund „Panda“ führen Anna und Magnús ein unaufgeregtes Leben an der weiten Küste Islands. Magnús, der von allen nur Maggi genannt wird, ist als Hochseefischer oft tagelang auf dem Meer, während Anna auf ihren Durchbruch als Künstlerin hofft. Dazwischen wandern sie mit den Kindern in den Bergen, stechen Fische auf den Seen, laufen Schlittschuh, schießen Bogen, sammeln Heidelbeeren oder beobachten Wildpferde und Wale. Dabei haben sich Anna und Maggi schon vor einer ganzen Weile getrennt. Doch irgendwie schaffen es die beiden nicht, auch ihre Leben voneinander zu trennen. Ist es nur der Kinder wegen oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe, die geblieben ist? Mit THE LOVE THAT REMAINS gelingt dem vielfach preisgekrönten Regisseur Hlynur Pálmason ein Kunststück an verspieltem Minimalismus, das den wundersamen Zauber alltäglicher Momente feiert – und dahinter tiefe Wahrheiten über das Leben findet.
- Drama
- Komödie

IMDb 7.6 Same Sun - Mit dem Fahrrad durch Afrika
82 min
Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.150 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet? 430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
- Dokumentarfilm

RT 94 The Love That Remains
109 min
Gemeinsam mit ihren drei Kindern und Familienhund „Panda“ führen Anna und Magnús ein unaufgeregtes Leben an der weiten Küste Islands. Magnús, der von allen nur Maggi genannt wird, ist als Hochseefischer oft tagelang auf dem Meer, während Anna auf ihren Durchbruch als Künstlerin hofft. Dazwischen wandern sie mit den Kindern in den Bergen, stechen Fische auf den Seen, laufen Schlittschuh, schießen Bogen, sammeln Heidelbeeren oder beobachten Wildpferde und Wale. Dabei haben sich Anna und Maggi schon vor einer ganzen Weile getrennt. Doch irgendwie schaffen es die beiden nicht, auch ihre Leben voneinander zu trennen. Ist es nur der Kinder wegen oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe, die geblieben ist? Mit THE LOVE THAT REMAINS gelingt dem vielfach preisgekrönten Regisseur Hlynur Pálmason ein Kunststück an verspieltem Minimalismus, das den wundersamen Zauber alltäglicher Momente feiert – und dahinter tiefe Wahrheiten über das Leben findet.
- Drama
- Komödie

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
95 min
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
- Dokumentarfilm

IMDb 5.6 18th Rose
95 min
Eine Teenagerin, die vom perfekten Debüt träumt, schließt einen Pakt mit einem Neuling. Doch unerwartete Gefühle und Enthüllungen bedrohen ihre Pläne.
- Drama
- Liebesfilm
- Komödie

TMDB 71 Vivaldi und ich
112 min
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen.
- Musik
- Drama
- Historie

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
95 min
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
- Dokumentarfilm

RT 94 The Love That Remains
subtitled OV · 109 min
Gemeinsam mit ihren drei Kindern und Familienhund „Panda“ führen Anna und Magnús ein unaufgeregtes Leben an der weiten Küste Islands. Magnús, der von allen nur Maggi genannt wird, ist als Hochseefischer oft tagelang auf dem Meer, während Anna auf ihren Durchbruch als Künstlerin hofft. Dazwischen wandern sie mit den Kindern in den Bergen, stechen Fische auf den Seen, laufen Schlittschuh, schießen Bogen, sammeln Heidelbeeren oder beobachten Wildpferde und Wale. Dabei haben sich Anna und Maggi schon vor einer ganzen Weile getrennt. Doch irgendwie schaffen es die beiden nicht, auch ihre Leben voneinander zu trennen. Ist es nur der Kinder wegen oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe, die geblieben ist? Mit THE LOVE THAT REMAINS gelingt dem vielfach preisgekrönten Regisseur Hlynur Pálmason ein Kunststück an verspieltem Minimalismus, das den wundersamen Zauber alltäglicher Momente feiert – und dahinter tiefe Wahrheiten über das Leben findet.
- Drama
- Komödie
OV

TMDB 71 Vivaldi und ich
112 min
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen.
- Musik
- Drama
- Historie

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
95 min
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
- Dokumentarfilm

RT 94 The Love That Remains
109 min
Gemeinsam mit ihren drei Kindern und Familienhund „Panda“ führen Anna und Magnús ein unaufgeregtes Leben an der weiten Küste Islands. Magnús, der von allen nur Maggi genannt wird, ist als Hochseefischer oft tagelang auf dem Meer, während Anna auf ihren Durchbruch als Künstlerin hofft. Dazwischen wandern sie mit den Kindern in den Bergen, stechen Fische auf den Seen, laufen Schlittschuh, schießen Bogen, sammeln Heidelbeeren oder beobachten Wildpferde und Wale. Dabei haben sich Anna und Maggi schon vor einer ganzen Weile getrennt. Doch irgendwie schaffen es die beiden nicht, auch ihre Leben voneinander zu trennen. Ist es nur der Kinder wegen oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe, die geblieben ist? Mit THE LOVE THAT REMAINS gelingt dem vielfach preisgekrönten Regisseur Hlynur Pálmason ein Kunststück an verspieltem Minimalismus, das den wundersamen Zauber alltäglicher Momente feiert – und dahinter tiefe Wahrheiten über das Leben findet.
- Drama
- Komödie

Sophie Passmann: Pick Me Girls
80 min
Mit Büchern wie „Alte weiße Männer“, „Komplett Gänsehaut“, „Pick me Girls“ und jüngst „Wie kann sie nur?“ erobert Autorin, Moderatorin und Podcasterin Sophie Passmann regelmäßig die Spiegel-Bestsellerlisten und avancierte zu einer der prägendsten, feministischen Stimmen ihrer Generation. Debattenlustig und provokant, begeistert sie mit ihrem pointierten Humor, klarer Haltung und gesellschaftspolitischem Gespür ein breites Publikum über die deutschen Grenzen hinaus. Bis Ende 2024 war sie regelmäßig im Berliner Ensemble mit der Theaterfassung ihres Buchhits Pick Me Girls zu sehen - einer Produktion in der Regie von Christina Tscharyiski. Die von der Kritik gefeierte Inszenierung markierte ihr Theaterdebüt und ist mehr als Stand-up-Comedy: Mit scharfem Witz und Ehrlichkeit erzählt Passmann von Selbstverleugnung, dem Bedürfnis nach männlicher Anerkennung – und davon, wie sie selbst mittendrin steckte.
Alpen Film Festival 2026
120 min

Sophie Passmann: Pick Me Girls
80 min
Mit Büchern wie „Alte weiße Männer“, „Komplett Gänsehaut“, „Pick me Girls“ und jüngst „Wie kann sie nur?“ erobert Autorin, Moderatorin und Podcasterin Sophie Passmann regelmäßig die Spiegel-Bestsellerlisten und avancierte zu einer der prägendsten, feministischen Stimmen ihrer Generation. Debattenlustig und provokant, begeistert sie mit ihrem pointierten Humor, klarer Haltung und gesellschaftspolitischem Gespür ein breites Publikum über die deutschen Grenzen hinaus. Bis Ende 2024 war sie regelmäßig im Berliner Ensemble mit der Theaterfassung ihres Buchhits Pick Me Girls zu sehen - einer Produktion in der Regie von Christina Tscharyiski. Die von der Kritik gefeierte Inszenierung markierte ihr Theaterdebüt und ist mehr als Stand-up-Comedy: Mit scharfem Witz und Ehrlichkeit erzählt Passmann von Selbstverleugnung, dem Bedürfnis nach männlicher Anerkennung – und davon, wie sie selbst mittendrin steckte.