Donnerstag
25.Juni2026

Scherbenland
„Scherbenland“ erzählt von einer Band, deren erstes Album mit der Frage begann: „Warum geht es mir so dreckig?“ – und von einer Stadt, die durch ihre Lieder verändert wurde. Anfang der 1970er Jahre wird Kreuzberg zum Experimentierfeld einer Gegenkultur. Mit Songs wie „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, „Alles verändert sich“ und „Der Traum ist aus“ geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik begleitet Hausbesetzungen, politische Kämpfe und die Suche nach einem anderen Leben.
- Dokumentarfilm
- Musik
- Historie

TMDB 81RT 95IMDb 8.2 Manche mögen’s heiß
Chicago 1929: Gamaschen-Colombo hat soeben einen Verräter beseitigt. Dumm für die beiden arbeitslosen Musiker Joe und Jerry, dass sie dabei zusahen. Um dem Gangster zu entkommen, verkleiden sie sich als Frauen und heuern bei einer Mädchenkapelle an, die gerade auf dem Weg ins sonnige Florida ist. Dass die beiden „Damen“ sich dort bald sehr wohl fühlen, liegt vor allem an Sugar, der sexy Ukulele Spielerin der Band.
- Komödie
- Liebesfilm
- Krimi

IMDb 6.8 Gozaresh yek ghatl
Regie: Abbas Kiarostami | 110 Min. The Report Iran 1974. R: Abbas Kiarostami. D: Shohreh Aghdashloo, Kurosh Afsharpanah, Mehdi Montazar. 110 Min. digital. OmeU Original version with English subtitles Lecture: Sara Saljoughi (Toronto) Filmreihe: Lecture & Film Abbas Kiarostamis zweiter Spielfilm, der von einer unglücklichen Ehe handelt, bietet einen faszinierenden Einblick in das Leben der Mittelschicht im Teheran der 1970er Jahre – und beeinflusst iranische Regisseur*innen bis heute, am deutlichsten vielleicht in Asghar Farhadis A SEPARATION (IR 2011) zu sehen. Der Film wurde außerhalb des Kanoon-Instituts produziert und war das erste Werk des Regisseurs, in dem professionelle Schauspieler*innen mitwirkten, darunter Shohreh Aghdashlou, die 1979 zuerst nach England emigrierte und später…
- Drama
- Thriller
DFF FilmmuseumOmeU
Nichts dabei? Vielleicht stattdessen ein Theaterstück, ein Museumsbesuch oder ein Konzert?